Gewinnspiel für Fußballfans: 15 x 2 Karten im Familienblock beim Spiel HSV- Darmstadt

Zum Start der Fahrradsaison 2019 haben wir ein tolles Gewinnspiel für alle großen und kleinen Fußballfans. Fiebern Sie zusammen mit Ihrem Kind* im Familienblock des Volksparkstadions mit, wenn am Samstag, den 16. März, um 13 Uhr der Hamburger Sportverein gegen den SV Darmstadt 98 um wichtige Punkte für den Bundesligaaufstieg kämpft.

*Das Beste: Eure Kinder, Enkelkinder, Nichten & Neffen oder Patenkinder sind vor Spielbeginn mittendrin als Fahnenspalier-Kind im Mittelkreis des Stadions dabei sein und treffen kurz vor dem Spiel aus nächster Nähe auf die Spieler**!

Was gibt es zu gewinnen?!

Für Kinder zwischen 5-14 Jahren:

  • 15 x 1 Teilnahme als Fahnenspalierkind auf dem Platz / Fahnenschwenken vor dem Spiel, 1 Ticket für das Spiel im Familienblock

Für die jeweilige Begleitperson des Kindes (Mindestalter 18 Jahre):

  • 15x 1 Ticket für das Spiel im Familienblock

Entsprechend werden 15x 2 zusammenhängende Tickets für das Spiel verlost!

Zur Teilnahme an der Ticketverlosung einfach eine E-Mail mit dem Betreff „HSV Spalierkind bis zum Freitag, 1. Februar 2019 an gewinnspiel@b-o-c.com senden und darin folgende Infos nennen:

  • Vor- und Nachname des Kindes
  • Geburtsdatum des Kindes
  • Name der Begleitperson (Mindestalter 18 Jahre)

Die Gewinner werden in der darauffolgenden Woche ab dem 4. Februar 2019 gezogen und per E-Mail informiert; der Versand der Tickets erfolgt per Post.

PS: Was bietet sich zum Frühjahr besser an, als mit dem Rad zu Stadion zu gelangen?! An der Ecke Schnackenburgallee / Sylvesterallee wartet unser B.O.C. Fahrradparkplatz auf euch und euer Fahrrad 😉

Der B.O.C.-Fahrradparkplatz am Volksparkstadion

Hinweise vorab:

  • Die Fahnenspalier-Kinder müssen mindestens 5 und dürfen maximal 14 Jahre alt sein.
  • **Die Kinder dürfen leider keine Fotos von den Spielern machen und / oder nach Autogrammen fragen.
  • Infos zum genauen Ablauf am Spieltag erhalten die Gewinner mit der Gewinnbenachrichtigung per E-Mail.
  • Die Fotos von den Spalierkindern sind wenige Tage nach dem Spiel auf der Webseite www.hsv.de/kids zu sehen.
  • Der Versand der Tickets erfolgt per Post.
  • Die Gewinnspiel-Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Die Gewinner verpflichten sich, die Stadionordnung des HSV und insbesondere die Ordnung im Familienblock zu befolgen.

Allen Teilnehmern viel Glück, allen Gewinnern viel Spaß beim Spiel 😉

Sorgenfrei durch den Herbst

Gewusst wie, bringt das Radeln im Herbst Freude pur.

Hurra, hurra, der Herbst ist da! Für viele Radfahrer sind raue, nasskalte Temperaturen überzeugende Argumente, um das Rad zum vorzeitigen Winterschlaf in der Garage oder im Keller einzubuchten. Wir meinen, dass es deutlich mehr Gründe gibt, dem Fahrrad auch im Herbst die Treue zu halten. Weiterlesen…

Worauf muss ich bei einem E-Bike Motor achten?

Er macht den Unterschied zwischen Fahrrad und Elektrofahrrad: Der E-Bike Motor! Er multipliziert deine eingesetzte Kraft, so dass man zum Beispiel mit halber Kraft die gewohnte Strecke oder doppelt so weit fahren kann. Je nachdem, welchen Unterstützungsgrad man wählt.

Was ist bei einem E-Bike Motor wichtig zu wissen?!

Möchte man ein E-Bike ohne Zulassung, ohne Helmpflicht und ohne Versicherungskennzeichen fahren, darf der E-Bike Motor maximal eine Leistung von 250 Watt haben. Durch die Unterstützung vom Motor erreicht man so im Nu eine Geschwindigkeit von 25 km/h. Das ist ein Tempo, mit dem im alltäglichen Radverkehr in der Stadt locker mitgefahren werden kann. Auch beim Anfahren an der Ampel muss nicht mühselig in die Pedale getreten werden, um schnell wieder auf Geschwindigkeit zu kommen. So macht das Radfahren noch mehr Spaß.

Wo ist die ideale Position für den E-Bike Motor?

Damit ein E-Bike leicht zu fahren ist, muss eine ausreichende Fahrstabilität vorliegen. Je tiefer ein E-Bike Motor verbaut ist, umso tiefer liegt auch der Schwerpunkt eines Elektrorads. Aus diesem Grund sind heutzutage die meisten E-Bike Motoren in der Mitte eines Pedelecs verbaut. Nur noch bei wenigen Rädern ist der Motor am Hinter- bzw. Vorderrad verbaut.

Wie beschleunigt mein E-Bike Motor?

Neben der Leistung in Watt sollte man nicht die Power beim Beschleunigen vergessen. Je mehr Drehmoment – also Newtonmeter – ein E-Bike Motor besitzt, desto flotter kommt man von der Stelle. So haben E-Bike Motoren von E-Cityrädern meist eher eine bequeme, gleichmäßige und konstante Beschleunigung, während Räder für den sportlichen Einsatz über mehr Drehmoment verfügen und so schneller beschleunigen.

Welcher Motor zur welchem E-Bike Modell passt und worauf man sonst noch achten sollte, erklären unsere Qualifizierten Fachberater sehr gern. Also am besten gleich in die nächste B.O.C.-Filiale kommen und aus unserer großen Auswahl an hochwertigen E-Bikes das genau passende auswählen. Zudem kann jedes Rad auf unserer Indoor-Teststrecke zur Probe gefahren werden. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern, Testen und Fahren.

Die Fahrradstraße für Städte mit Zukunftspotential

In Fahrradstraßen sind Radler zwar selten allein, aber sie genießen Vorrang.

Durch das Verkehrszeichen 244.1 wird eine Straße zur Fahrradstraße.  Auf dem weißen, quadratischen Verkehrsschild sind ein blaues, rundes Fahrrad-Symbol und darunter die Aufschrift „Fahrradstraße“ zu sehen. Innerhalb dieser eigens gekennzeichneten Straße bestimmt die StVO die geltenden Ge- und Verbote. Weiterlesen…

Das sind die wichtigen Komponenten bei einem E-Bike

Wenn man bei einem normalen Fahrrad in die Pedale steigt, wird die Kraft entsprechend vom Antrieb auf das Ritzel und das Fahrrad übertragen. Bei einem E-Bike ist das ein wenig anders: Denn der Antrieb eines E-Bikes multipliziert die körpereigene Beinkraft immer um den Faktor, der als Unterstützungsgrad gewählt wurde. Das Rad beschleunigt schneller und die höheren Geschwindigkeiten können und werden öfter gefahren, als bei einem normalen Rad. Entsprechend wirken höhere Kräfte öfter auf ein E-Bike, sodass bestimmte Komponenten am Rad mehr beansprucht werden.

Diese Komponenten werden beim E-Bike besonders beansprucht

Das Wichtigste ist, wie bei jedem Fortbewegungsmittel, dass man schnell wieder zum Stehen kommt. Achtet daher bei einem E-Bike darauf, dass am Rad hochwertige und langlebige Bremsen verbaut sind. Denn in puncto Sicherheit sollte man nicht an der falschen Stelle sparen. Die besten Ergebnisse bei der Bremswirkung erzielen heutzutage hydraulische Bremsen in Form von Scheibenbremsen oder Felgenbremsen. Da der Antrieb für zügiges Vorankommen sorgt, fährt man öfter höhere Geschwindigkeiten. Da ist eine bei jedem Wetter zuverlässige Bremse unabdingbar. Nicht zuletzt, weil ein Pedelec ein paar mehr Kilo auf die Wage bringt und beim Bremsvorgang eine höhere Masse zum Stillstand zu bringen ist, empfiehlt es sich, eine Bremse mit hoher Bremskraft zu wählen. Eine mechanische Bremse, speziell als Felgenbremse, kann vor allem bei Regen und Nässe bei Weitem nicht die Bremswirkung einer hydraulischen Scheibenbremse erzielen. Daher sind bei allen E-Bikes von B.O.C. hydraulische Bremsen verbaut.

Der Rahmen eine E-Bikes sollte besonders steif sein

Das Beschleunigen und Bremsen findet beim E-Bike meist auf deutlich kürzerer Strecke statt. Daher wirkt die Kraft des Antriebs bzw. der Bremse entsprechend auf den Rahmen. Beim Kauf eines E-Bikes ist daher insbesondere auf einen gut verarbeiteten und verwindungssteifen Rahmen zu achten. Am besten fährt man immer noch mit einer Probefahrt. Diese kann bei B.O.C. ganz einfach auf der filialeigenen Indoor-Teststrecke erfolgen. Nur so bekommt man das beste Fahrgefühl für das Rad, sein Fahrverhalten und natürlich auch Beschleunigung und Bremsen.

E-Bike – Pedelec – Speed Pedelec

E-Bikes sind in diesem Jahr so gefragt wie nie. Jeder fünfte Fahrradkauf entfiel in diesem Jahr auf ein Bike mit elektronischer Unterstützung. Kein Wunder, denn wer z.B. auf einer Teststrecke oder auf der Straße einmal mit einem E-Bike gefahren ist, der hat meist viel Freude am leichtgängigen Radfahren. Es gibt mehrere Arten von E-Bikes. Im Groben unterscheidet man zwischen Pedelec und Speed Pedelec bzw. S-Pedelec.

Was ist ein Pedelec?

Das Pedelec ist das am häufigsten verkaufte E-Bike. Pedelec ist eine Kombination aus dem englischen „to pedal“ – also pedalieren – und „electric“. Man fährt es zunächst mal wie ein normales Fahrrad, also auch entsprechend auf allen Radwegen und – wo nicht verboten – auf Straßen. Wer die Unterstützung einschaltet, kann – je nach E-Bike Modell – aus mehreren Unterstützungsstufen wählen und so immer leicht und mühelos vorankommen. Aus verkehrsrechtlichen Gründen unterstützt der Motor bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Denn bei motorunterstützten Geschwindigkeiten von über 25 Stundenkilometern bedarf es in Deutschland u.a. einer Versicherung und eines Führerscheins. Bei einem Pedelec ist das Tragen eines Helms keine Pflicht. Jedoch empfehlen wir jedem Pedelec-Fahrer (wie auch jedem anderen Radfahrer) das Tragen eines Fahrradhelms.

Wo ist der Unterschied zum Speed Pedelec?

Wer ein Speed Pedelec fahren möchte, sollte schon etwas Erfahrung mit motorunterstützten Zweirädern haben. Denn zum einen ist mit einem Speed Pedelec mühelos eine Geschwindigkeit bis zu  45 km/h möglich und zum anderen sind Speed Pedelecs nach aktueller Gesetzeslage als Kleinkrafträder eingestuft und benötigen für die Nutzung auf öffentlichen Straßen eine entsprechende Versicherung mitsamt Kennzeichen. Daher dürfen diese schnellen E-Bikes auch nur von Personen gefahren werden, die mindestens 16 Jahre alt sind und dazu den Führerschein der Klasse AM besitzen. Zudem ist das Tragen eines Helms zwingend vorgeschrieben. Speed Pedelecs sind das ideale Verkehrsmittel für alle, die im alltäglichen Straßenverkehr locker mitschwimmen möchten, ohne dabei die Umwelt zu belasten und gleichzeitig etwas für die eigene Fitness zu tun. Denn auch ein Speed Pedelec will bewegt werden, und das tut es nur, wenn ordentlich in die Pedale gestiegen wird.

 

Vorurteile: Radler-Regeln und Verkehrsmythen

Der Straßenverkehr ist voll von Vorurteilen zwischen Autofahrern, Fahrradfahrern und auch Fußgängern. Fundierteres Wissen und eine rücksichtsvolle Fahrweise ermöglichen ein friedliches Miteinander.

Was dürfen Fahrradfahrer im Straßenverkehr – und was dürfen sie nicht? Eine Frage, die häufig Missverständnisse und Vorurteile zur Folge hat, wenn zur Beantwortung gefährliches Halbwissen herangezogen wird. Im Internet ist oft von „Fahrrad vs. Auto“ die Rede, wenn es um die Vorurteile geht, die auf den Straßen täglich aufeinander prallen.  In den Diskussionsrunden und unter Beiträgen innerhalb der sozialen Medien häufen sich die Unmutsbekundungen auf beiden Seiten.

Vorurteile wie „Diese dreisten Radfahrer!“ oder „Schon wieder der rücksichtslose Autofahrer!“ sorgen zunehmend dafür, dass sich die Fronten zwischen beiden Parteien verhärten. Anstatt eines Miteinanders wird ständig mit mahnendem Finger auf „den anderen“ gezeigt – man selbst macht natürlich nie etwas falsch oder legitimiert sich die eigene Fahrweise am Rande gewisser gesetzlicher Grauzonen. Dabei ist es doch so, dass die meisten mal Rad- und mal Autofahrer sind. Weiterlesen…