Das B.O.C. Fahrradmobil – Die rollende E-Bike Beratung

5. Juli 2019 von

Wer in der Großstadt lebt, hat meist das Glück, maximal zwei bis drei Kilometer vom nächsten Radhändler entfernt zu wohnen.

Doch nicht jeder kann seinen E-Bike-Händler des Vertrauens in direkter Nachbarschaft wissen. Die Lösung: Das B.O.C. Fahrradmobil.

Dennis Bolwin und das B.O.C. Fahrradmobil
Vertriebsleiter Dennis Bolwin vor dem B.O.C. Fahrradmobil

Lebt man weniger urban, muss man einige Strapazen auf sich nehmen, um einen Fachhändler zu finden, der einen in Sachen E-Bikes und elektronische Zweiradmobilität beraten kann.

Wer kein Auto hat, ist schnell aufgeschmissen. Man muss viel seiner (Frei-)Zeit investieren, um ein neues E-Bike zu kaufen oder reparieren zu lassen.

Um das zu ändern, hat die BIKE & OUTDOOR COMPANY im letzten Jahr das B.O.C. Fahrradmobil auf die Straße geschickt: „Komfort, Beratung & Service vor Ort“ rund um das E-Bike prangt es an der Seite des fabrikneuen VW Crafters. Die kleine aber feine, mobile B.O.C.-Filiale ist in Norddeutschland unterwegs.

Das B.O.C. Fahrradmobil hat immer das passende E-Bike.

Mit einer Auswahl von E-Bike-Modellen und der passenden Menge Zubehör im Gepäck kann man im Norden Deutschlands ab sofort eine höchst individuelle und serviceorientierte E-Bike-Beratung bei sich zu Hause genießen. Die verschiedenen Räder können Probe gefahren und bei Gefallen auch gleich dabehalten werden. Das Gute dabei: Die Anfahrt des B.O.C. Fahrradmobils kostet keinen Cent und ist völlig unverbindlich.

Vertriebsleiter Dennis Bolwin, selbst seit über 20 Jahren im Fahrradgeschäft aktiv und E-Bike-Experte der ersten Stunde, freut sich über seine neue Aufgabe und viele interessante Gespräche mit E-Bike-interessierten Menschen in Norddeutschland. Zwischen Bremen und Schwerin oder Kiel und Hannover: Bolwin spult viele Kilometer mit seinem B.O.C. Fahrradmobil ab, um Menschen, die nicht unmittelbar in der Nähe eines E-Bike Fachhändlers wohnen, die Freude an der „neuen Zweiradmobilität“ näher zu bringen. „Die meisten Kunden freuen sich, dass wir uns die Zeit nehmen, um ihnen das E-Bike von A bis Z zu erklären. Wir weisen auf das besondere Fahrverhalten hin und beraten bei der Wahl des E-Bikes punktgenau. Die Möglichkeit der ausgedehnten Probefahrt auf bekannten Streckenabschnitten macht es vielen leichter, sich für ein E-Bike zu entscheiden.“

Das Fahrradmobil kommt auch bei Inspektionen oder Reparaturen.

Doch der Service des Fahrradmobils endet nicht mit einem Verkaufsgespräch. B.O.C. bietet jedem E-Bike-Kunden eine kostenlose Erstinspektion an. Sind die ersten zwei-, dreihundert Kilometer mit dem neuen Begleiter gefahren, wird zu Hause oder am vereinbarten Ort die kostenlose Erstinspektion durchgeführt.

Auch außerplanmäßige Reparaturen können vom Fahrradmobil erledigt werden. Stehen einmal aufwendigeren Arbeiten an, transportiert das Fahrradmobil das E-Bike in eine der B.O.C. Fachwerkstätten, wo das Rad dann instandgesetzt wird.

 Wer E-Bike fahren will und nicht in einer Großstadt wohnt, für den ist das B.O.C. Fahrradmobil der richtige „Personal E-Bike Shopping Assistent“. Dennis Bolwin freut sich auf Ihren Anruf (040/20209900) oder Ihre E-Mail und ein Treffen vor Ihrer Haustür. Weitere Informationen finden Sie in der B.O.C. Fahrradmobil-Broschüre und auf der Website www.bocfahrradmobil.de

Worauf muss ich bei einem E-Bike Motor achten?

16. November 2018 von

Er macht den Unterschied zwischen Fahrrad und Elektrofahrrad: Der E-Bike Motor! Er multipliziert deine eingesetzte Kraft, so dass man zum Beispiel mit halber Kraft die gewohnte Strecke oder doppelt so weit fahren kann. Je nachdem, welchen Unterstützungsgrad man wählt.

Was ist bei einem E-Bike Motor wichtig zu wissen?!

Möchte man ein E-Bike ohne Zulassung, ohne Helmpflicht und ohne Versicherungskennzeichen fahren, darf der E-Bike Motor maximal eine Leistung von 250 Watt haben. Durch die Unterstützung vom Motor erreicht man so im Nu eine Geschwindigkeit von 25 km/h. Das ist ein Tempo, mit dem im alltäglichen Radverkehr in der Stadt locker mitgefahren werden kann. Auch beim Anfahren an der Ampel muss nicht mühselig in die Pedale getreten werden, um schnell wieder auf Geschwindigkeit zu kommen. So macht das Radfahren noch mehr Spaß.

Wo ist die ideale Position für den E-Bike Motor?

Damit ein E-Bike leicht zu fahren ist, muss eine ausreichende Fahrstabilität vorliegen. Je tiefer ein E-Bike Motor verbaut ist, umso tiefer liegt auch der Schwerpunkt eines Elektrorads. Aus diesem Grund sind heutzutage die meisten E-Bike Motoren in der Mitte eines Pedelecs verbaut. Nur noch bei wenigen Rädern ist der Motor am Hinter- bzw. Vorderrad verbaut.

Wie beschleunigt mein E-Bike Motor?

Neben der Leistung in Watt sollte man nicht die Power beim Beschleunigen vergessen. Je mehr Drehmoment – also Newtonmeter – ein E-Bike Motor besitzt, desto flotter kommt man von der Stelle. So haben E-Bike Motoren von E-Cityrädern meist eher eine bequeme, gleichmäßige und konstante Beschleunigung, während Räder für den sportlichen Einsatz über mehr Drehmoment verfügen und so schneller beschleunigen.

Welcher Motor zur welchem E-Bike Modell passt und worauf man sonst noch achten sollte, erklären unsere Qualifizierten Fachberater sehr gern. Also am besten gleich in die nächste B.O.C.-Filiale kommen und aus unserer großen Auswahl an hochwertigen E-Bikes das genau passende auswählen. Zudem kann jedes Rad auf unserer Indoor-Teststrecke zur Probe gefahren werden. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern, Testen und Fahren.

Das sind die wichtigen Komponenten bei einem E-Bike

11. Oktober 2018 von

Wenn man bei einem normalen Fahrrad in die Pedale steigt, wird die Kraft entsprechend vom Antrieb auf das Ritzel und das Fahrrad übertragen. Bei einem E-Bike ist das ein wenig anders: Denn der Antrieb eines E-Bikes multipliziert die körpereigene Beinkraft immer um den Faktor, der als Unterstützungsgrad gewählt wurde. Das Rad beschleunigt schneller und die höheren Geschwindigkeiten können und werden öfter gefahren, als bei einem normalen Rad. Entsprechend wirken höhere Kräfte öfter auf ein E-Bike, sodass bestimmte Komponenten am Rad mehr beansprucht werden.

Diese Komponenten werden beim E-Bike besonders beansprucht

Das Wichtigste ist, wie bei jedem Fortbewegungsmittel, dass man schnell wieder zum Stehen kommt. Achtet daher bei einem E-Bike darauf, dass am Rad hochwertige und langlebige Bremsen verbaut sind. Denn in puncto Sicherheit sollte man nicht an der falschen Stelle sparen. Die besten Ergebnisse bei der Bremswirkung erzielen heutzutage hydraulische Bremsen in Form von Scheibenbremsen oder Felgenbremsen. Da der Antrieb für zügiges Vorankommen sorgt, fährt man öfter höhere Geschwindigkeiten. Da ist eine bei jedem Wetter zuverlässige Bremse unabdingbar. Nicht zuletzt, weil ein Pedelec ein paar mehr Kilo auf die Wage bringt und beim Bremsvorgang eine höhere Masse zum Stillstand zu bringen ist, empfiehlt es sich, eine Bremse mit hoher Bremskraft zu wählen. Eine mechanische Bremse, speziell als Felgenbremse, kann vor allem bei Regen und Nässe bei Weitem nicht die Bremswirkung einer hydraulischen Scheibenbremse erzielen. Daher sind bei allen E-Bikes von B.O.C. hydraulische Bremsen verbaut.

Der Rahmen eine E-Bikes sollte besonders steif sein

Das Beschleunigen und Bremsen findet beim E-Bike meist auf deutlich kürzerer Strecke statt. Daher wirkt die Kraft des Antriebs bzw. der Bremse entsprechend auf den Rahmen. Beim Kauf eines E-Bikes ist daher insbesondere auf einen gut verarbeiteten und verwindungssteifen Rahmen zu achten. Am besten fährt man immer noch mit einer Probefahrt. Diese kann bei B.O.C. ganz einfach auf der filialeigenen Indoor-Teststrecke erfolgen. Nur so bekommt man das beste Fahrgefühl für das Rad, sein Fahrverhalten und natürlich auch Beschleunigung und Bremsen.

E-Bike – Pedelec – Speed Pedelec

5. Oktober 2018 von

E-Bikes sind in diesem Jahr so gefragt wie nie. Jeder fünfte Fahrradkauf entfiel in diesem Jahr auf ein Bike mit elektronischer Unterstützung. Kein Wunder, denn wer z.B. auf einer Teststrecke oder auf der Straße einmal mit einem E-Bike gefahren ist, der hat meist viel Freude am leichtgängigen Radfahren. Es gibt mehrere Arten von E-Bikes. Im Groben unterscheidet man zwischen Pedelec und Speed Pedelec bzw. S-Pedelec.

Was ist ein Pedelec?

Das Pedelec ist das am häufigsten verkaufte E-Bike. Pedelec ist eine Kombination aus dem englischen „to pedal“ – also pedalieren – und „electric“. Man fährt es zunächst mal wie ein normales Fahrrad, also auch entsprechend auf allen Radwegen und – wo nicht verboten – auf Straßen. Wer die Unterstützung einschaltet, kann – je nach E-Bike Modell – aus mehreren Unterstützungsstufen wählen und so immer leicht und mühelos vorankommen. Aus verkehrsrechtlichen Gründen unterstützt der Motor bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Denn bei motorunterstützten Geschwindigkeiten von über 25 Stundenkilometern bedarf es in Deutschland u.a. einer Versicherung und eines Führerscheins. Bei einem Pedelec ist das Tragen eines Helms keine Pflicht. Jedoch empfehlen wir jedem Pedelec-Fahrer (wie auch jedem anderen Radfahrer) das Tragen eines Fahrradhelms.

Wo ist der Unterschied zum Speed Pedelec?

Wer ein Speed Pedelec fahren möchte, sollte schon etwas Erfahrung mit motorunterstützten Zweirädern haben. Denn zum einen ist mit einem Speed Pedelec mühelos eine Geschwindigkeit bis zu  45 km/h möglich und zum anderen sind Speed Pedelecs nach aktueller Gesetzeslage als Kleinkrafträder eingestuft und benötigen für die Nutzung auf öffentlichen Straßen eine entsprechende Versicherung mitsamt Kennzeichen. Daher dürfen diese schnellen E-Bikes auch nur von Personen gefahren werden, die mindestens 16 Jahre alt sind und dazu den Führerschein der Klasse AM besitzen. Zudem ist das Tragen eines Helms zwingend vorgeschrieben. Speed Pedelecs sind das ideale Verkehrsmittel für alle, die im alltäglichen Straßenverkehr locker mitschwimmen möchten, ohne dabei die Umwelt zu belasten und gleichzeitig etwas für die eigene Fitness zu tun. Denn auch ein Speed Pedelec will bewegt werden, und das tut es nur, wenn ordentlich in die Pedale gestiegen wird.