Worauf muss ich bei einem E-Bike Motor achten?

16. November 2018 von

Er macht den Unterschied zwischen Fahrrad und Elektrofahrrad: Der E-Bike Motor! Er multipliziert deine eingesetzte Kraft, so dass man zum Beispiel mit halber Kraft die gewohnte Strecke oder doppelt so weit fahren kann. Je nachdem, welchen Unterstützungsgrad man wählt.

Was ist bei einem E-Bike Motor wichtig zu wissen?!

Möchte man ein E-Bike ohne Zulassung, ohne Helmpflicht und ohne Versicherungskennzeichen fahren, darf der E-Bike Motor maximal eine Leistung von 250 Watt haben. Durch die Unterstützung vom Motor erreicht man so im Nu eine Geschwindigkeit von 25 km/h. Das ist ein Tempo, mit dem im alltäglichen Radverkehr in der Stadt locker mitgefahren werden kann. Auch beim Anfahren an der Ampel muss nicht mühselig in die Pedale getreten werden, um schnell wieder auf Geschwindigkeit zu kommen. So macht das Radfahren noch mehr Spaß.

Wo ist die ideale Position für den E-Bike Motor?

Damit ein E-Bike leicht zu fahren ist, muss eine ausreichende Fahrstabilität vorliegen. Je tiefer ein E-Bike Motor verbaut ist, umso tiefer liegt auch der Schwerpunkt eines Elektrorads. Aus diesem Grund sind heutzutage die meisten E-Bike Motoren in der Mitte eines Pedelecs verbaut. Nur noch bei wenigen Rädern ist der Motor am Hinter- bzw. Vorderrad verbaut.

Wie beschleunigt mein E-Bike Motor?

Neben der Leistung in Watt sollte man nicht die Power beim Beschleunigen vergessen. Je mehr Drehmoment – also Newtonmeter – ein E-Bike Motor besitzt, desto flotter kommt man von der Stelle. So haben E-Bike Motoren von E-Cityrädern meist eher eine bequeme, gleichmäßige und konstante Beschleunigung, während Räder für den sportlichen Einsatz über mehr Drehmoment verfügen und so schneller beschleunigen.

Welcher Motor zur welchem E-Bike Modell passt und worauf man sonst noch achten sollte, erklären unsere Qualifizierten Fachberater sehr gern. Also am besten gleich in die nächste B.O.C.-Filiale kommen und aus unserer großen Auswahl an hochwertigen E-Bikes das genau passende auswählen. Zudem kann jedes Rad auf unserer Indoor-Teststrecke zur Probe gefahren werden. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern, Testen und Fahren.

Das sind die wichtigen Komponenten bei einem E-Bike

11. Oktober 2018 von

Wenn man bei einem normalen Fahrrad in die Pedale steigt, wird die Kraft entsprechend vom Antrieb auf das Ritzel und das Fahrrad übertragen. Bei einem E-Bike ist das ein wenig anders: Denn der Antrieb eines E-Bikes multipliziert die körpereigene Beinkraft immer um den Faktor, der als Unterstützungsgrad gewählt wurde. Das Rad beschleunigt schneller und die höheren Geschwindigkeiten können und werden öfter gefahren, als bei einem normalen Rad. Entsprechend wirken höhere Kräfte öfter auf ein E-Bike, sodass bestimmte Komponenten am Rad mehr beansprucht werden.

Diese Komponenten werden beim E-Bike besonders beansprucht

Das Wichtigste ist, wie bei jedem Fortbewegungsmittel, dass man schnell wieder zum Stehen kommt. Achtet daher bei einem E-Bike darauf, dass am Rad hochwertige und langlebige Bremsen verbaut sind. Denn in puncto Sicherheit sollte man nicht an der falschen Stelle sparen. Die besten Ergebnisse bei der Bremswirkung erzielen heutzutage hydraulische Bremsen in Form von Scheibenbremsen oder Felgenbremsen. Da der Antrieb für zügiges Vorankommen sorgt, fährt man öfter höhere Geschwindigkeiten. Da ist eine bei jedem Wetter zuverlässige Bremse unabdingbar. Nicht zuletzt, weil ein Pedelec ein paar mehr Kilo auf die Wage bringt und beim Bremsvorgang eine höhere Masse zum Stillstand zu bringen ist, empfiehlt es sich, eine Bremse mit hoher Bremskraft zu wählen. Eine mechanische Bremse, speziell als Felgenbremse, kann vor allem bei Regen und Nässe bei Weitem nicht die Bremswirkung einer hydraulischen Scheibenbremse erzielen. Daher sind bei allen E-Bikes von B.O.C. hydraulische Bremsen verbaut.

Der Rahmen eine E-Bikes sollte besonders steif sein

Das Beschleunigen und Bremsen findet beim E-Bike meist auf deutlich kürzerer Strecke statt. Daher wirkt die Kraft des Antriebs bzw. der Bremse entsprechend auf den Rahmen. Beim Kauf eines E-Bikes ist daher insbesondere auf einen gut verarbeiteten und verwindungssteifen Rahmen zu achten. Am besten fährt man immer noch mit einer Probefahrt. Diese kann bei B.O.C. ganz einfach auf der filialeigenen Indoor-Teststrecke erfolgen. Nur so bekommt man das beste Fahrgefühl für das Rad, sein Fahrverhalten und natürlich auch Beschleunigung und Bremsen.

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